Gesperrte Zeiten: freie Zeit schützen
Nicht jede Stunde eines Arbeitstages ist für Besuche da. Mittagspausen, freie Tage, das Teammeeting am Montagmorgen: Sie müssen frei bleiben, und niemand sollte beim Planen daran denken müssen.
Genau das leisten gesperrte Zeiten. Sie beschreiben die Zeit einmal, und ServisGo hält Besuche davon fern: in Vorschlägen, in der Planung, überall.
Die Seite Gesperrte Zeiten
Klicken Sie im Menü links auf „Gesperrte Zeiten“. Die Seite „Gesperrte Zeitregeln“ öffnet sich mit allen Ihren Regeln in einer Tabelle. Sie zeigt, was jede sperrt, wann und für wen sie gilt.

Eine Regel erstellen
Klicken Sie oben rechts auf der Seite auf die Schaltfläche „Regel erstellen“. Ein Fenster öffnet sich, in dem Sie die Zeit beschreiben, die Sie schützen möchten. Beginnen Sie mit der Auswahlliste „Typ“:
- Einmalig
- Ein einzelner Block zwischen dem „Startdatum“ und „Enddatum“, die Sie setzen, etwa ein Urlaub, ein Feiertag oder ein Schulungstag.
- Wöchentlich
- Wiederholt sich an den Wochentagen, die Sie im Feld „Wochentage“ anhaken (es erscheint, sobald Sie Wöchentlich wählen), zum Beispiel ein Teammeeting jeden Montag.
- Täglich
- Wiederholt sich jeden Tag, etwa die klassische Mittagspause.
- Ganzer Tag oder bestimmte Stunden: Setzen Sie „Startzeit“ und „Endzeit“, oder lassen Sie die Zeiten leer, um den ganzen Tag zu sperren.
- Alle oder nur einige: Haken Sie das Kontrollkästchen „Für alle Mitarbeiter anwenden“ an, oder lassen Sie es leer und wählen Sie die genauen Personen in der Liste „Mitarbeiter“ darunter.
- Unbefristete Regeln: Lassen Sie das „Enddatum“ leer, dann wiederholt sich die Regel ohne Ende.

Was gesperrte Zeiten bewirken
Sobald eine Regel existiert, meiden Zeitvorschläge und Planung diese Zeiten einfach. So bekommt niemand aus Versehen eine Buchung in der Mittagspause. Die Blöcke sind auch im Kalender sichtbar: Eine gesperrte Zeit erscheint als gestreifter Block in der Spalte des Technikers, beschriftet mit dem Titel der Regel. So sieht jeder, warum eine Lücke nicht frei ist.
